Kategorien &
Plattformen

Berichte - Bilder - Impressionen

Berichte - Bilder - Impressionen
Berichte - Bilder - Impressionen
© Pixabay/ Engin Akyurt
© Eva Wagner
© Eva Wagner
© Eva Wagner
© Eva Wagner
© Eva Wagner
© Eva Wagner
© Eva Wagner
© Eva Wagner

Am 24.07. war es wieder so weit: St. Christophorus trat seine Weiterreise durch unsere Pfarrei an: von St. Petrus in Katzenelnbogen ging es nach St. Mariä Himmelfahrt in Pohl. Wie im vergangenen Jahr schulterten die Pfadfinder aus Zollhaus den Heiligen und trugen ihn über 14 km zu seinem neuen Zielort.

Doch die Wetterprognose war schlecht: Regen und Gewitter waren angesagt. Deshalb begleiten nur wenige Gemeindemitglieder Pfarrer John und die Pfadfinder. So startete die Wanderung auch bei starkem Regen, doch der frohe Mut des kleinen Pilgerzugs sorgte dafür, dass die Wolken sich lichteten und am Ziel sogar die Sonne hervorkam.

Im Pohler Gemeindehaus wurden die Pfadfinder und die Mitwandernden herzlich mit Kaffee und dem besten Streuselkuchen aus der Gegend begrüßt (Tipp: den gibt es auf der Plätzermühle in Obertiefenbach). Mit einem gemeinsamen Gottesdienst wurde der Nachmittag beendet.

Im nächsten Jahr geht die Reise weiter: Dann steht St. Christophorus das längste Wegstück in der Pfarrei bevor: Es geht nach Balduinstein und hoffentlich wird er von vielen Gemeindemitgliedern begleitet.

Was passt besser, als den Erntedankgottesdienst an die frische Luft zu legen. Fleißige Helfer haben die Möglichkeit in den Diezer Lahnanlagen geschaffen, so konnte doch mehr Gottesdienstbesucher kommen, als zur Zeit in die Kirche dürfen. Petrus hat es auch gut mit den Besuchern gemeint. Pünktlich zum Gottesdienstbeginn hörte es zu regnen auf.

Wenn auch in diesem Jahr die traditionelle Wallfahrt nicht stattfinden konnte, so haben sich doch einige Gemeindemitglieder am 19.09.2020 auf den Weg zur Mutter Gottes nach Bornhofen gemacht. Gemeinsam haben wir dort in der Wallfahrtskirche einen sehr schönen und feierlichen Gottesdienst gefeiert. Dabei war es doch etwas ungewohnt diesmal schick gekleidet und nicht wie sonst mit dreckigen Schuhen und müden Füßen in der Kirche zu sitzen. Auch das anschließende gesellige Beisammensein (zwar in kleinerer Runde) durfte natürlich nicht fehlen und so haben wir dann den Nachmittag am Rhein bei schönstem Sonnenschein ausklingen lassen.

Dominik Gerber
Dominik Gerber

Großen Anklang fand am Sonntag, 16. August 2020, das Orgelkonzert im Rahmen der Veranstaltung „Wood-Vibrations“ (Wald-Baden mit Musik). Bürger von der  Aar und aus dem Einrich trafen sich nach entspannter Wanderung – vorbei an vielen Stationen mit Künstlern und ihren Darbietungen – in der katholischen Kirche in Zollhaus, einem der beiden Endpunkt des 4,5  km langen Begegnungsweges.
Von 12 bis 14 Uhr spielte Dominik Gerber gekonnt auf der ihm vertrauten Orgel und gab damit auch sein Abschiedskonzert. Von 14 bis 16 Uhr übernahm dann Manuela Dietrich den 2. Teil des Konzerts; Marie Runge erfreute die Zuhörer mit wunderschönem Gesang zur Orgelbegleitung.
Zwischen den musikalischen Genüssen gab es verschiedene Lesungen. Die Spanne reichte von einem eher lustigen Erich-Kästner-Gedicht: „Die Wälder schweigen“, über den „Seelenbaum“ der hl. Hildegard bis hin zu Texten von Antoine de Saint-Exupéry, Hermann Hesse und Jörg Zink. Und ganz zum Schluss durfte auch ein passendes Märchen nicht fehlen.

 

 

Nach einem Jahr in Zollhaus ging die Christophorus Statue auf die Reise nach Katzenelnbogen, wo sie das kommende Jahr verweilt. Zahlreicher Gemeindemitglieder und Pfadfinder begleiteten die Statue, die diesmal nicht selbst tragen mussten, sonder getragen werden musste. Den Abschluss der Wanderung bildete ein Gottesdienst mit Pfarrer Kevin vor der Kirche in Katzenelnbogen.

„Die Freude geht weiter“ – unter diesem Motto stand der Familiengottesdienst zur Fastnacht am vergangenen Sonntag in der katholischen Kirche in Balduinstein. Mit dabei: Der Prinz des Dreierbunds, Prinz Frank I zu Diez vom Holzheimer Ardecksberg, nebst Gefolge und viele toll kostümierte Kinder und Erwachsene.

„Was ist für dich Freude?“ Gottesdienstbesucher berichteten vom Lachen mit der Familie oder dem Tanzen. Der Prinz erzählte von der Freude, die er den Menschen in diesen närrischen Tagen durch seine Anwesenheit bereitet. Dass Gottes Freude noch weitergeht und nicht schon am Aschermittwoch vorbei ist, stellte Gemeindereferent Andre Stein in einem Dialogspiel heraus: Jesus hat mit seinem Leben für andere immer wieder gezeigt, dass die Freude weitergeht – letztlich auch über den Tod hinaus.

Weiter ging der bunte Gottesdienst mit vielen munteren Liedern der Musikgruppe „Farbenspiel“. Und auch die Kleinsten aus der Kita durften zum Schluss noch einmal lauthals singen, was alle empfanden: Echt elefantastisch!

Die diesjährige - inzwischen 26.! - Krippentour des Kirchortes Zollhaus war ökumenisch ausgerichtet. Drei Krippen in Limburg waren unser Ziel. Der Besuch an der wunderschönen Krippe mit großen, geschnitzten, schlicht bemalten Figuren in der evangelischen Kirche am Bahnhof beeindruckte uns. Im Stadtteil Blumenrod wurden  wir freundlich in der freien evangelischen Kirche an einer kleinen feinen Krippe begrüßt. Dann waren wir an der sehr liebevoll gestalteten Krippe in der katholischen Kirche in Blumenrod zu Gast. An allen drei Krippen feierten wir eine kurze Andacht mit Weihnachtsliedern, besinnlichen Texten und einem gemeinsam gebeteten Vaterunser. Pfarrer Kevin spendete uns den Segen.. 
MK

© privat
© privat
© privat

Am 11.01.2020 lud der Ortsausschuss Katzenelnbogen zum alljährlichen Neujahrsempfang ein.  Im Anschluss an den gemeinsamen Gottesdienst traf man sich im Pfarrheim zu einem kleinen Imbiss mit einem Gläschen Sekt. Der Ortsausschuss freute sich über die Teilnahme von Vertretern der Verbandsgemeinde, der Stadt Katzenelnbogen und der benachbarten evangelischen Kirche. In gemütlicher Atmosphäre führte André Spahn durch ein kleines, aber feines Programm. Nach der Begrüßung  bedankte er sich bei den engagierten Ehrenamtlichen und Mitarbeiter  für ihr im vergangenen Jahr geleistete Mitarbeit. Danach zeigte Dr. Föhrenbacher in einem nicht ganz ernstgemeinten Vortrag über  beispielsweise kreative Ideen zur Finanzierung der Außenanlage auf: eventuell könnte man die Kollekte für die Außenanlage gewinnbringend in Aktien anlegen oder vielleicht einen kleinen Streichelzoo,  die die Wiese kurzhalten und gleichzeitig die Besucherfrequenz erhöhen, eröffnen. Frau Vinzentz las einen Text zum neuen Bau einer Arche Noah im Jahr 2020 vor. Darin wurde der Dialog mit Gott und Noah  aufgezeigt. Noah beklagte die Schwierigkeiten mit der Verwaltung und den endlosen Genehmigungsverfahren für ein solches Projekt.  Aufgelockert wurde das Programm durch einige exquisite Liedvorträge in altbewährter Weise durch Familie Bieroth und Silke Liesenfeld.

Der Ortsausschuss Katzenelnbogen bedankt sich bei allen Beteiligten für das gute Gelingen des Jahresauftakts.

 

 

Das Sternsingen ist weltweit die größte Sammlung von Kindern für Kinder.  „Frieden! Im Libanon und weltweit“ ist das diesjährige Motto der Aktion. Aus der Pfarrei St. Christophorus Diezerland waren auch wieder einige Gruppen von Mädchen und Jungen unterwegs. Die Diezer Sternsinger waren unterwegs in den Ortschaften um Diez herum, sowie im Krankenhaus, Lebenshilfe und den Altenwohnheimen.
CO

© St. Christophorus - Diezer Land

Die Sternsinger im Einrich danken für 4.385,54 Euro, die Kindern in aller Welt zugutekommen

 

In diesem Jahr fand die Sternsingeraktion in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde statt. Anfang Januar waren die Sternsinger-Gruppen in vielen Orten im Einrich unterwegs und brachten den Segenspruch 20*C+M+B+20 über den Haustüren an. Dank der großherzigen Spender kam mit 4.385,54 Euro ein hoher Betrag für Kinderhilfsprojekte in 120 Ländern zusammen. Zum Abschluss feierten die Sternsinger der diesjährigen Aktion einen Gottesdienst und brachten dazu die gesammelten Spenden mit. Anschließend traf man sich als Dankeschön der Pfarrgemeinde noch zum Beisammensein bei einem Imbiss im Pfarrheim.

Die Aktion Dreikönigssingen ist die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. Seit Beginn im Jahr 1959 haben die Sternsinger insgesamt eine Milliarde Euro gesammelt. Allein bei der Aktion 2019 kamen über 50 Millionen Euro an Spenden zusammen. Die aktuelle Sternsingeraktion 2020 stellt das Thema Frieden am Beispiel des Libanon in den Mittelpunkt. Die Aktion Dreikönigssingen 2020 zeigt den Sternsingern, wie wichtig es ist, friedlich und unvoreingenommen miteinander umzugehen. Sie zeigt auch, dass Kinder und Jugendliche selbst aktiv zu einem friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion beitragen können.

Der Film mit Willi Weitzel (bekannt durch die KiKa-Sendereihe „Willi wills wissen“) zur Aktion 2020 und viele weitere Informationen finden sich auf www.sternsinger.de.

Am 05.01.2020 wurden in Balduinstein im Gottesdienst viele wunderbar gekleidete Könige ausgesendet, um den Segen in die Häuser in Balduinstein und auch andere Orte zu bringen. Dabei wurden Spenden in Höhe von rund 1.300€  für Not leidende Kinder gesammelt.
AB

Eine ökumenische Gruppe unter der Leitung von Sonja und Michael Schrörs begleiteten die Sternsinger in Schönborn, Wasenbach, Bärbach und Habenscheid. Die Sternträgerin, sowie die 3 Weisen aus dem Morgenland, Kaspar, Melchior und Balthasar verkündeten den Segenstext und sangen das Sternsinger Lied. Auf Wunsch der Bewohner wurde dann der Segensspruch 20*C+M+B+20 für das Jahr 2020 geschrieben, bzw., als Aufkleber an die Türen angebracht.
Die 3 Buchstaben bedeuten nicht die Namen der drei Sterndeuter Kaspar, Melchior und Balthasar, sondern Christus Mansionem Benedicat, übersetzt: „Christus segne dieses Haus“.
Es wurden  ca. 80 Häuser besucht und für die Kinder im Libanon 387, 50 € gesammelt. Die Sternsinger waren 7 Stunden (reine Laufzeit) unterwegs.
RS

Die Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Balduinstein weist eine Besonderheit auf. Der Stall und der Hintergrund werden jedes Jahr aufs Neue mit Wurzelstöcken gestaltet. Anfang der 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die Idee geboren die Krippe aus Wurzelholz zu bauen. Damals gingen Margret Winkelschmidt und Josef Metz in den Schaumburger Wald und suchten passende Wurzelstöcke für den Aufbau der Krippe. Die so aufgebaute Krippe gefiel den Betrachtern so gut, dass von nun an die Krippe immer mit Baumwurzeln aufgebaut wird. Durch fleißige Helfer kamen jedes Jahr weitere Wurzeln hinzu. Heute hat die Weihnachtskrippe ein Maß von 4,00 x 1,50 Meter. Unter dem damaligen Balduinsteiner Pfarrer Dr. Günther Geis, wurden im Jahre 1992 die ersten handgeschnitzten und kolorierten Figuren aus St. Ulrich, Grödnertal/Südtirol, gekauft. Die Holzschnitzerei Albert Comploj fertigte zunächst die Heilige Familie, einen Hirten und einige Schafe. Die Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu, Eucharis und Lorenza, die damals noch in Balduinstein tätig waren, schmücken die Weihnachtskrippe aus. In diesem Jahr bauten Hans-Peter Hingott und Helmut Holzenthal den Rahmen für die ca. 35 Figuren auf. Auffällig ist der Stall für die Heilige Familie. Sie wird von den Männern aus über 100 Wurzelstöcken gebaut und sieht jedes Jahr ein wenig anders aus. Die überaus kunstvoll gestaltete Landschaft wurde in diesem Jahr von Inge Grabe, Gisela Ohly und Michaele Stock mit Koniferen, echten Blumen, Moose, sowie Kakteen und sonstigen Dekorationsgegenstände kunstvoll gestaltet. So eine aufwendige Arbeit dauert natürlich recht lange und macht hungrig. Hier kam nun Elfriede Weingart ins Spiel. Sie versorgte die Krippenbauer/innen mit einer guten selbstgekochten Suppe. 
RS
 

Am 24.12.2019 fand traditionsgemäß das Krippenspiel in der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Balduinstein statt. Dieses Jahr brachen die Kinder alle Rekorde und wir hatten eine stolze Teilnehmerzahl von 42 Darstellerinnen und Darstellern. Es war ein voller Erfolg und eine tolle Einstimmung auf Weihnachten.

SW

Die Pfandfinder aus Zollhaus, sowie eine Messdienerin aus Katzenelnbogen und Gemeindereferentin Divya Heil holten gemeinsam das Friedenslicht in unsere Pfarrei. In diesem Jahr wurde das Friedenslicht von uns in Wiesbaden abgeholt. Dort wurde in einem feierlichen Gottesdienst das Friedenslicht empfangen und wir erhielten noch den Segen unseres Bischofs Georg Bätzing. Ab den Weihnachtstagen steht das Friedenslicht in den Kirchen, in den jeweiligen Kirchorten, für jeden zur Mitnahme bereit.

Am Sonntag, dem 8.Dezember 2019, zelebrierten Pfarrer John, Pfarrer Kevin und Pater Gino ein Festhochamt zum 90.Jubiläum und dem Patronatsfest der Zollhäuser Kirche „Maria Empfängnis“. Im Anschluss an den sehr feierlichen Gottesdienst führte die Schola – ergänzt durch junge Mitspieler - das Musical „Spuren im Sand“ auf. Es ist erstaunlich, mit welchem Können und welcher Begeisterung die (wenigen) Schola-Mitglieder unter und mit ihrem Dirigenten Matthias Böhnke agieren. Langanhaltender Beifall war der Dank.
Und dann ging es ans Feiern im Pfarrhaus. Die Pfadfinder kümmerten sich um den Getränkeservice. Wunderschön und abwechslungsreich regten die diversen Platten und Körbchen mit Häppchen zum Zugreifen an. Der evangelische Pfarrer von Hahnstätten/Kaltenholzhausen, Michalke, sprach ein Grußwort und überreichte eine wertvolle Jerusalem-Bibel, die beim Bibelteilen zum Einsatz kommen kann.
Mit angeregten Gesprächen der vielen Gäste aus den verschiedenen Ortschaften rund um Zollhaus endete das Jubelfest. 
Mechthild Kitzler
 

Cookie Einstellungen

Statistik-Cookies dienen der Anaylse, indem Informationen anonymisiert gesammelt werden.

Anbieter:

Bistum Limburg

Datenschutz