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Indienreise

mit Pater Gino (Reisebericht)
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Indienreise mit Pater Gino

Am Morgen des 21. Januar konnten wir bequem in das Abenteuer Indienfahrt starten. Anneliese Wolf und ich wurden freundlicherweise vom Ehepaar Ilse und Norbert Perabo zum Flugplatz in Frankfurt gebracht. Ich wurde um 9:30 Uhr abgeholt. In Frankfurt trafen wir schnell die anderen Reiseteilnehmer, die mit dem ICE dorthin gekommen waren, zuerst Pater Gino. Nach den üblichen Eincheck-Formalitäten, Gepäckaufgabe, Kontrollen usw. bekamen wir in der Andachtsabteilung des Flughafens den Reisesegen von Pater Gino.
 

Der Flug startete um 14:30 Uhr mit dem größten Flugzeug der Welt, dem A 380 von Emirate, und verlief ruhig. So richtig schlafen konnten aber nur wenige. Man wurde mit gutem Essen und Getränken nach Wahl von den äußerst adretten Stewardessen verwöhnt. Dann folgte die Zwischenlandung in Dubai mit gut 2 Std. Aufenthalt, die ausreichten für Kontrollen (der Blick in die Linse sei nicht vergessen) und den Weg von Gate zu Gate. Mit einer anderen Maschine ging es dann weiter. Am Morgen des 22.1. landeten wir dann wohlbehalten um 7.00 Uhr in Kalkutta. 4,5 Std. Zeitverschiebung eingerechnet, dann wieder Kontrollen, Gepäckausgabe usw.
Ziemlich müde bestiegen wir den Bus, der uns samt Reiseleiter und Gepäck nicht etwa ins Hotel brachte, sondern gleich zu einer Fahrt in die Stadt startete. Dort sahen wir einen großen Tempel (dem Taj Mahal vergleichbar), div. Lehmkünstler, die unsere Vorstellungen von dieser Kunst relativiert haben, uvm., einschl. eines Kulturschocks.
Dann wurden wir um 12:30 Uhr in ein 5-Sterne-Hotel gebracht, wo wir uns bis 15:00 Uhr für 2 Nächte einrichten konnten. Nachmittags besichtigten wir unter anderem das Denkmal für Queen Viktoria und hatten anschließend in „unserem“ Hotel ein reichhaltiges Abendessen. Wir sind nach der notwendigen Abendtoilette sofort ins Bett und ich habe jedenfalls 9 Stunden gut geschlafen. Nach einem guten Frühstück - im Norden gab es immer Käse, Toast, Marmelade, Bütterchen!!, Kaffee, Tee, Milch, Saft, und dazu, für uns ungewöhnlich, warme Fleisch-, Gemüse-, Fisch- und Maniokgerichte. Dann brachen wir zu einem Stadtspaziergang zur angelikanischen Kirche auf und besuchten anschließend einen botanischen Garten.

Der Nachmittag war Mutter Theresa gewidmet. An ihrem Grabmal feierten wir mit Pater Gino die Hl. Messe. Das war für Gerdi Krause und mich besonders beeindruckend, weil wir Mutter Theresa 1991 in Faisalabad persönlich getroffen hatten. Wir besuchten an diesem Nachmittag in Kalkutta auch das Mutter-Theresa-Kinderheim und waren beeindruckt vom frommen Rosenkranzgebet der knienden Kleinen.

An diesem Abend wussten wir, warum Mutter Theresa sich in Kalkutta den Armen gewidmet hat und warum die von ihr gegründete Gemeinschaft das weiterhin tut: Der Kampf gegen den unvorstellbaren Schmutz, dem wir sonst in Indien nicht begegnet sind, und die Unterstützung der Bewohner, die im Dreck auf dem Bürgersteigboden ihre Wäsche schrubben und über schmutzigen Straßengeländern trocknen müssen!!! Da hatte der eine oder andere beim Abendessen im 5-Sterne-Hotel vielleicht ein schlechtes Gewissen.
Am nächsten Morgen konnten wir um 9 Uhr frühstücken und mussten mit unserem Gepäck erst um 11 Uhr am Empfang sein, um mit Bus und Reiseleiter zum Flughafen zu fahren. Dort startete um 14:30 Uhr der Flug nach Varanasi. Vor den Inlandsflügen hatte ich vor der Indienreise großen Respekt! Völlig unbegründet!
Etwa um 15:30 Uhr landeten wir in Varanasi und wurden mit einem anderen deutschsprachigen Reiseleiter ins Hotel gebracht. Anschließend gab es ein Highlight: Die Rikschafahrt zum Ganges-Heiligtum. Dort ist jeden Tag um 18:00 Uhr ein besonderer Ritus mit fünf und sieben Hindu-Priestern zu sehen, den wir vom Boot auf dem Ganges aus beobachten konnten. Das war sehr eindrucksvoll. Jeder von uns bekam dann eine Blüte mit angezündeter Minikerze, die wir in den Fluss gleiten ließen. Das schaute sehr schön aus im Dunkeln.
Am anderen Ufer sahen wir zehn Feuer brennen. Das waren jeweils Trauerfeiern. Die Leichenverbrennung am Ganges, die sich jeder Hindu wünscht, ist teuer, weil man viel Holz braucht. Die Asche wird in den Fluss gestreut. Auch wer woanders verbrannt wird lässt seine Asche tunlichst in den Ganges streuen. Verwandte und Freunde des Verstorbenen bleiben so lange dabei bis der letzte Funken verglüht ist. Schwangere Frauen und Kinder werden nicht verbrannt. Sie werden mit einem Stein beschwert in den Ganges geworfen. Nach all diesen Eindrücken ging es mit den Rikschas, die nicht für europäische Hinterteile gebaut sind, wieder zurück. Im Hotel gab es Abendessen wie immer in Buffetform, sodass jeder auswählen konnte, was er mochte. Manchmal war es allerdings schärfer, als es aussah. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wurden die Koffer im Bus verladen und auf ging es zur Besichtigung verschiedener Tempel in Varanasi. Ein Tempel hatte ein wunderschönes Außengelände.

Dort saßen prächtig gekleidete Priester in einem Pavillon, eine große Glocke war in goldenem Rahmen zu sehen und Hindu-Heiligenfiguren waren prächtig in Gold dargestellt. In einem anderen Tempel - oder war es derselbe? - war das Leben einer Hindu-Heiligkeit in Wandmalereien gezeigt.
Dann besuchten wir eine Seidenweberei mit unglaublich handwerklichen Könnern. Man konnte edle Seidentücher kaufen und es gab wie zu 90 % auf unserer Reise auch eine westliche Toilette. Um 16:50 Uhr sind wir dann nach Delhi abgeflogen, Ankunft dort 18:50 Uhr.
In Delhi waren wir immerhin drei Nächte, auch wieder ein Spitzen-Hotel, geschmückt mit herrlichen Lilien-Arrangements. Der Reiseleiter dort war eine Nummer für sich: verwandt mit dem Maharadscha, hatte er so viel Geld, dass er keine Mitgift annahm. Er war sehr gebildet, reich und schlau!!! An seinem eigenen Beispiel teilte er uns glaubhaft mit, dass die Ehen auch heute noch von den Eltern arrangiert werden. Das Horoskop ist wichtig für die Länge der Feierlichkeiten bei den Hindus. Bei unserem reichen Reiseleiter mussten 13 Tage mit 400 Personen gefeiert werden. Braut und Bräutigam feiern jeweils mit ihren Gästen für sich, möglicherweise meilenweit entfernt von einander. Erst am letzten Tag der Feierlichkeiten kommen sie zusammen und das Brautpaar sieht sich zum ersten Mal. Die Liebe kann jetzt wachsen.
Unser reicher Reiseleiter hat mit seiner ebenfalls studierten Frau mittlerweile zwei Kinder. Er gehört übrigens der Kriegerkaste an, der höchsten nach den Brahmanen, den Priestern. Das Kastenwesen ist per Gesetz abgeschafft, aber man kann sich ja noch darin sonnen, wenn man so hoch angesiedelt ist. In Delhi wurden wir außerdem zufällig Zeuge einer großen Hochzeitsfeier mit einem weiß gekleideten Bräutigam auf einem Pferd.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück im Bus mit Reiseleiter nach Agra zum Taj Mahal, sehr beeindruckend! Die Bank, auf der seinerzeit Lady Di saß, war fest in der Hand kostenpflichtiger Fotografen, aber es gab auch andere Bänke. Anschließend besuchten wir das naheliegende, ebenso beeindruckende Fort Agra mit dem mächtigen Turm. Hier ist vielleicht der Moment, um zu erwähnen, dass wir im Bus immer mit Orangen, Bananen, div. Chips auf Tellerchen verpflegt wurden. Es gab Cola, immer genügend Wasser in Flaschen und tägl. einen Schluck (oder zwei) Rum, den wir nach den strengen Gewichtsvorschriften für die Inlandsflüge nicht mitnehmen konnten.
 

An diesem Tag besuchten wir auch ein künstlerisches Unternehmen, wo feine Edelsteinintarsien in Steintischplatten und ähnliches geschaffen wurde. Auch dort wurden wir mit Tee und Obst verwöhnt, obwohl wir nichts kauften. Nach dem Abendessen (ich habe wie auf der gesamten Reise traumlos und fest geschlafen, ich war einfach müde genug) und dem Frühstück im Hotel ging es am Sonntag, 27.1., in verschiedene Tempel. Im ersten mussten wir absolut barfuß sein, auch ohne Socken. Dann besuchten wir die Hl. Messe in einer großen kath. Kirche, die voll besetzt war, und es wurde eine Messe nach der anderen gefeiert. Dann wieder Tempel: den Lotos-Tempel sahen wir aus Zeitnot nur vom Bus aus. Dann der Akshardam-Tempel, der größte und prächtigste Tempel der Welt. Wunderschön in hellen Blau/Grüntönen glitzernd anzuschauen, ist er ein Touristenmagnet in Delhi, der erst 2005 vom damaligen indischen Präsidenten eingeweiht wurde. Lange hatten wir für den Augen-Genuss anstehen müssen.
Am nächsten Morgen mussten wir schon um 5 Uhr, mit Lunchpaket bewaffnet, zum Airport fahren, das hieß 4 Uhr aufstehen, halb 5 die Koffer vor die Tür. Der Flug nach Cochin (Kerala) war unser letzter Inlandsflug. Er dauerte mit kurzer Zwischenlandung zum Ein- und Ausstieg anderer Passagiere 4,5 Std. Wir landeten etwa um 13:30 Uhr und waren um 15 Uhr im Hotel. Vor dem Abendessen ging es noch in die St. Georgs-Kirche.
Nach dem Frühstück am Dienstag, 29.1., gingen wir durch eine Straße, wo man die allerschönsten Mitbringsel hätte kaufen können, aber der Reiseleiter versprach uns Besseres, was leider nicht kam, und trieb zur Eile an. Wir besuchten um 10 Uhr eine Synagoge, die nur noch acht alte Gläubige zählt, aber auf eine lange Geschichte zurückblickt. Danach fuhren wir mit einem gestakten Boot über einen schönen See in ein Freilichtmuseum, wo alles aus Kokosnuss gemacht wird: Fächer, Matten, Dächer usw., sehr interessant!
Dort gab es auch ein gutes Mittagessen für uns. Mit dem Tuk-Tuk ging es zurück zum Bus. Wir fuhren an eine große kath. Kirche, in der Pater Gino getauft, die 1. Hl. Kommunion empfing, gefirmt und geweiht wurde. Auf dem nahen Friedhof erfuhren wir, dass die Gräber wegen der Hitze schon nach acht Jahren neu belegt werden.
Dann ging es zu Ginos Familie. Ein umwerfender Empfang: Der jüngste Bruder hatte uns mit einem Cousin schon an der Kirche begrüßt und die beiden fuhren dann vor uns her. Die letzte Strecke zum Elternhaus wurden wir mit verschiedenen PKWs gefahren. 100 Verwandte und Nachbarn warteten dort auf uns. Wir wurden jeder mit einer frisch aufgehackten Kokosnuss mit Strohhalm (Erfrischungsgetränk) begrüßt. In Gruppen von vier bis fünf Personen wurden wir in die Nachbarhäuser geführt, um die Wohnungen anzusehen. Überall gab es Obst: Ananas, Melone in mundfertigen Stücken, Bananenchips usw. und wir wurden überall fotografiert. Die Böden und Esstische waren plinko planko aus Marmor bzw. Glas, schöne Couchgarnituren und Stühle. Als wir zurück zum Elternhaus kamen, gab es unter einem extra aufgestellten Zeltdach vor dem Haus reichlich zu essen: zuerst für uns Gäste, dann aßen auch alle anderen. Die Kinder, etwa 20 jeden Alters, waren besonders schön angezogen. Pater Ginos Mutter ist eine hübsche, sehr sympathische Frau. Sie trug wie viele der verwandten Frauen einen wunderschönen Sari. Der Vater und die beiden Brüder sind wie Pater Gino auch sehr angenehm. Nach reichlich Obst als Nachtisch kam der Clou: Jede von uns bekam einen Sari geschenkt und wurde auch gleich angezogen. Das war ein Gewimmel: 14 Frauen in der Wohnung mit ebenso vielen Helferinnen, die an uns drapierten.

Die fünf mitreisenden Ehemänner bekamen das entsprechende Kleidungsstück für Männer angezogen. Das war ein Hallo!

Als kleine Geste der Dankbarkeit sangen wir Gäste gemeinsam „Kein schöner Land in dieser Zeit“ und „Lobe den Herren“. Dann musste geschieden werden. Wir wurden wieder mit PKWs zum Bus gebracht, der uns dann ins Hotel (Wetzlar Resort) fuhr. Am Mittwoch, 30.1., verließen wir mit unserem Gepäck nach dem Frühstück das Resort, um das Provinzialhaus und eine kath. geführte Schule mit 3.000 Schülern zu besuchen. In der Schule gab es in der Aula eine Willkommenszeremonie mit Tänzen von Knaben und Mädchen. Ein Junge trug in wohlakzentuiertem Deutsch einen Bibeltext und einen Willkommensgruß vor. Das war für uns etwas Besonderes. Nach der Zeremonie sangen wir wieder unser Volkslied. Wir besuchten auch die Vorschulklassen (3 bis 5 Jahre) und sahen nur in fröhliche Gesichter. Auch sie hatten schon computergestützten Unterricht. Im Lehrerzimmer? Gab es Obst und Saft und anschließend im Provinzialhaus Mittagessen. Danach fuhren wir sieben Stunden mit unserem „Angeber Bus“ (ein überdimensionaler Mercedes-Stern schmückte jede Breitseite) nach Munnar.
In Munnar war es im Hotel etwas klamm. Dort übernachteten wir wieder zwei Nächte und hatten in unserem 2-Bett-Zimmer zwei Bäder mit Toilette. Am 31.1. besuchten wir eine Schule, an der Pater Gino ein Jahr lang gearbeitet hat. Dann gab es für jeden, der mochte, einen Elefantenritt.

Wir besichtigten eine Teeplantage mit Fabrik und hatten Möglichkeit zum Tee-Einkauf. Die Souvenirkäufe in Munnar ließen keine Wünsche offen! Zum krönenden Abschluss dieses Tages durfte jeder Mitreisende eine Ganzkörper- Ayurvedamassage (einschließlich der Haare) genießen. Wir tranken einen Kaffee für umgerechnet 12 Cent in einem einfachen Lokal, in dem über dem Tresen ein gerahmtes Bild mit Jesus, einer Hindu-Gottheit und der Kaaba hing. Das bestätigte noch mal unseren Eindruck vom friedlichen Miteinander der Religionen in Indien.
Es ging wieder zurück ins Hotel. Am 1.2. gab es um 6 Uhr Frühstück und um 7 Uhr war Abfahrt mit Kleinbus und Gepäckwagen zu unserem Bus, der etwa eine halbe Std. Fahrtzeit entfernt wartete. Wir mussten zweimal aus dem Kleinbus aussteigen, weil er sonst den Berg nicht hinauf gekommen wäre. Nachdem der Bus erreicht war, ging es noch gut sechs Stunden weiter: immer mit deutschsprachigem Reiseleiter, Rum, Cola, Wasser und Chips. An diesem Tag hatte Brigitta Geburtstag. Sie bekam um 7:00 Uhr im Hotel eine Torte und auf der wunderschönen Hausbootfahrt, die sich der langen Busfahrt anschloss, noch mal eine, jeweils mit unserem Gesang begleitet. Auf dem Hausboot erhielten wir ein gutes Mittagessen. Die Schärfeempfindlichen konnten sich über eine leckere Suppe, Reis und Obst freuen. Man nahm nichts ab, auch wenn man nicht alles essen wollte.
Danach bezogen wir für zwei Nächte unser letztes Hotel „Mariari Beach“ in Mararikulam. Wie der Name schon sagt, liegt das 22 ha große Areal mit Einzelbungalows am Strand. Man konnte sich verirren, war aber stets gut bewacht. Abends hatten wir eine wunderschöne kulturelle Darbietung: zwei Damen in herrlicher landesüblicher Tracht brachten vor einer Leinwand im Freien landesübliche Tänze dar, begleitet von typisch indischer Musik. Das war wunderschön und die Damen ließen sich auch fotografieren.
Der weite Strand war zum Teil mit netzgeschützten Kokospalmen (damit niemandem eine Kokosnuss auf den Kopf fällt) bestanden. Dort hatten wir den letzten Tag zur freien Verfügung. Man konnte eine der weit verstreuten stabilen Liegen nutzen, wohin, wenn man sich niederließ, sofort jemand Auflagen und Handtücher brachte. Man konnte aber auch im erlesenen Hotel-Shop noch etwas Schönes kaufen. Um 16 Uhr trafen wir uns alle auf einer Wiese am Hotel zum Tee mit Cake und köstlichen gebackenen Bananen und besprachen, was nötig war.
Noch ein Wort zum Alkohol in Indien: Zum Trinker kann man dort nicht werden. Es gibt immer einen Grund, warum es heute zum Abendessen kein Glas Wein gibt, entweder ist irgendein Feiertag oder Sonntag oder es ist der 1. des Monats, da ist Alkohol per Gesetz verboten. Drei- bis viermal war der Abendtrunk möglich, teils sehr teuer.

Am Sonntag, 3.2., war um 4 Uhr Wecken angesagt, 4:30 Uhr Koffer vor die Hütte, 5 Uhr Abfahrt mit dem Bus zum Flughafen. 9:40 Uhr Abflug ab Cochin via Dubai. Dort wieder 2,5 Std. Aufenthalt, die reichten für die Kontrollen, den Weg von einem Gate zum anderen und sogar noch für einen Kaffee. Um 18:40 Uhr sind wir in Frankfurt gelandet - da waren wir 19 Stunden unterwegs - ohne Gino. Er kam erst am 21.2. zurück. Es war ihm herzlich gegönnt, noch ein paar Tage in seiner Heimat bei seiner Familie zu bleiben. Wir können ihm gar nicht genug danken, dass er uns diese wunderbare Reise ermöglicht hat.
Im Nachhinein war die Reise jeden Cent wert, ich hatte nie Angst, man war immer gut betreut, hat ein ganz neues Bild von Indien bekommen und konnte seinen Horizont sehr erweitern.

Ingetraud Schneider

(zum Offlinelesen hier der Download)