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Hoffnungsbriefe

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Hoffnungsbriefe
© Pfarrbriefservice

Die Zeit der Pandemie ist für viele nicht leicht. Auch Aktivitäten und Gruppen in unserer Gemeinde mussten coronabedingt gestoppt werden. Menschen, die es ohnehin schon schwer haben, finanziell oder mit zwischenmenschlichen Kontakten, leiden jetzt besonders.

Was ist eine Gemeinde ohne Begegnungen? Ich stelle mir das Treiben in unseren Gemeindehäusern vor, die Zusammenkünfte der Gruppen und Gremien, den Plausch nach den Gottesdiensten, die Gespräche beim Café, die Chöre, das gemeinsame Singen, das klappernde Geschirr in der Küche, die Stimmen der Erstkommunionkinder, die Treffen der Senioren, das gemeinsame Engagement … All das fehlt uns sehr!

Da die Kontakte weitestgehend vermieden werden müssen, aber doch so wichtig sind, möchte ich Ihnen einen kreativen Vorschlag machen, um Kontakte zu schaffen oder zu beleben. – Machen Sie mit und schreiben Sie einen Hoffnungsbrief.

 

Sie verfassen einen Brief an eine unbekannte Person. Dabei gibt es viele Möglichkeiten. Sie können etwas von sich selbst erzählen, Ihren Alltag, Ihre Hobbies, Ihren Umgang mit der aktuellen Situation. Oder Sie werden kreativ und gestalten, was Ihnen sonst noch in den Sinn kommt. Schicken Sie Bilder und gute Gedanken, Geschichten, ein Gedicht oder Gebet…

Diesen Brief stecken Sie in einen Briefumschlag, der mit Ihrem Absender versehen ist (nur so kann der Empfänger oder die Empfängerin Ihnen antworten). Schreiben Sie mit Bleistift auf die Vorderseite „Aktion Hoffnungsbriefe“.

Lassen Sie uns den Brief bitte auf folgendem Wege zukommen:

Per Einwurf in den Briefkasten des Pfarrbüros in Diez, Ernst-Scheuern-Platz 6, oder über die Küsterin oder den Küster bzw. den Pfarrer vor oder nach dem Gottesdienst an Ihrem Kirchort.

Wir werden die Briefe per Zufallsprinzip zuordnen und den Versand übernehmen. Alle, die einen Brief geschrieben haben, erhalten auch einen. Definitiv werden Sie überrascht sein - und jemanden überraschen! So können neue Kontakte entstehen. Ein Netzwerk der Hoffnung!

Vergessen Sie Ihre Bedenken. Nehmen Sie an der Aktion teil, alle sind eingeladen, Jung und Alt, Groß und Klein…

Mit der Abgabe des Briefumschlages erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Brief an eine Ihnen unbekannte Person weitergeleitet wir. Vielleicht kennen Sie sich aber auch schon? Die Aktion macht nur Spaß, wenn viele mitmachen. Lassen Sie uns gemeinsam etwas Neues ausprobieren. Also: Ran an den Stift!

Ich freue mich auf Ihre Hoffnungsbriefe, auf Überraschungen - und neue Kontakte!                                                                                                    

Karin Stump (Pastoralreferentin)

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